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Türkei

Der WORLD GUIDE sagt:

"Der nördliche Teil Europas liegt in der Westwindzone zwischen dem 40. und 60. Breitengrad, der Süden hingegen im Einflussbereich des subtropischen Hochdruckgürtels. Mit der Verschiebung der globalen Wettermaschine von ihrer nördlichsten Position im Sommer auf eine südlichere Position im Winter verändern sich auch die Großwetterlagen Europas im Wechsel der Jahreszeiten. Im Sommer verläuft die Zugbahn der vom Atlantik heranziehenden Tiefdruckgebiete hoch im Norden, wodurch die Windausbeute im nördlichen Europa relativ moderat ausfällt. In Irland, Schottland, Dänemark und West-Skandinavien ist die Windwahrscheinlichkeit zu dieser Zeit noch am höchsten, Cornwall und die Bretagne fallen im Sommer bei Windhäufigkeit und -stärke schon deutlich ab, da sie häufiger im Einflussbereich des Azorenhochs liegen. Portugal profitiert dagegen vom... " zum World Guide